Zwei Kasuistiken von Feten mit kongenitalen intraoralen cystischen Tumoren. Abklärung durch Ultraschall und intrauterinem MRI: Fallvorstellung und Diskussion der Literatur
H Struben, W Holzgreve, E Visca, J Schneider, S Bieri, S Tercanli · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Kongenitale, intraorale, zystische Strukturen sind sehr selten, meistens gutartig, können aber aufgrund ihrer ungünstigen Lokalisation z.B. die Atmung und das Schlucken beeinträchtigen. Größere Raumforderungen führen eher zu Atemwegsobstruktionen, kleinere verursachen des öfteren Schluckbeschwerden. Zu den Differentialdiagnosen zählen: Ranula, Lymphangiome und Teratome. Patienten und Methode: Darstellung zweier Fälle. Ergebnisse: Fall 1: Eine 25-jährige G I wurde in der 26. SSW aufgrund einer unklaren, zystischen Struktur in der fetalen Mundhöhle zugewiesen. Im Ultraschall fand sich eine echolee…