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Klar definierte Zielsetzungsprozesse bei Eintritt führen zu maßgeblicher Verkürzung der Aufenthaltsdauer in der stationären Rehabilitation des zerebrovaskulären Insults

Kaufmann, T.; Rentsch, H. P.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 11 · S. 254 bis 264

Dokument
107365
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Kaufmann, T.; Rentsch, H. P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
254 bis 264
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Aufenthaltsdauer der stationären Neurorchabilitation nach zerebrovaskulärem Insult (ZVI) hat sich in den letzten Jahren zunehmend verkürzt. Dies hängt einerseits mit dem Kostendruck durch die Kostenträger, andererseits mit der Einführung von koordinierten, ambulanten interdisziplinären Rehabilitationsangeboten zusammen. Eine Frühentlassung im Sinne des »early supported dischar-ge« (ESD) ist der länger dauernden stationären Rehabilitation ebenbürtig. Eine effiziente stationäre Rehabilitation mit hohen qualitativen Ansprüchen verlangt nach klar definierten, outcomeorien-tierten Ziclsctzungsprozcsscn, zeitliche…

Schlagworte

ANPASSUNG PLANUNG NEUROLOGIE ZEIT REHABILITATION WOHNEN PATIENTENUEBERLEITUNG AINS PATIENTEN REHABILITATIONSKLINIKEN EFFIZIENZ ZIELE MENSCHEN LEBEN LITERATUR BÜCHER