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Nachweis von Eisenoxid basierten Kontrastmitteln mittels MRT: Methoden, Grenzen und Herausforderungen

E Kossel, CC Glüer, M Heller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 01

Dokument
1073732
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E Kossel, CC Glüer, M Heller
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-01-02 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Eisenoxid basierte Nanopartikel stellen eine Klasse von Kontrastmitteln mit superparamagnetischen Eigenschaften dar. Der Nachweis dieser Kontrastmittel erfolgt in der Regel über die erhöhten R2*- oder R2-Relaxationsraten, welche in der Umgebung der Partikel auftreten. Aufgrund des beschleunigten Signalverlustes können Areale, in denen eine Anreicherung des Kontrastmittels vorliegt, identifiziert werden. Ein weiterer Ansatz zur Lokalisierung superparamagnetischer Partikel sind die sogenannten Positiv-Kontrast-Methoden. Diese Techniken nutzen die Tatsache, dass sich in der Umgebung der Partikel ein Gradient der ma…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…