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Derzeitige Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertonie

H Olschewski · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S334-S337

Dokument
1073762
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Olschewski
Ausgabe
Heft S 9 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S334-S337
Erschienen: 2006-12-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Verdacht auf eine pulmonale Hypertonie (PH) ergibt sich aus den Beschwerden des Patienten, durch ein gezieltes Screening oder durch eine zufällig durchgeführte Untersuchung. Wenn durch gezielte Anamnese und körperliche Untersuchung, Röntgen Thorax in 2 Ebenen, EKG und Farbdopplerechokardiographie eine PH als wahrscheinlich erscheint, so folgt zunächst eine Abklärung der möglichen Ursachen und im Falle einer PAH die pharmakologische Testung sowie ggf. der Start einer gezielten Therapie. Lässt sich mit nichtinvasiven Mitteln eine PH weder nachweisen noch ausschließen, werden eine Spiroergometri…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift