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Tiefe Sedierung bei gastroenterologisch-endoskopischen Eingriffen: Sicherheit und Nutzen einer Kombination aus Midazolam und Propofol

W. Cordruwisch, M. Doroschko, D. Wurbs · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 20 · S. 619-622

Dokument
1073823
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Cordruwisch, M. Doroschko, D. Wurbs
Ausgabe
Heft 20 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
619-622
Erschienen: 2000-05-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Midazolam ist als Sedativum bei Endoskopien etabliert im Sinne einer milden Sedierung (»conscious sedation«). Daneben wird auch Propofol als Narkotikum bei Endoskopien eingesetzt. Die Kombination dieser Substanzen zur tiefen Sedierung bei Endoskopien ist neu. In einer prospektiven Studie sollte zunächst die Sicherheit einer tiefen Kombinationssedierung untersucht werden, in einer zweiten Studie der Nutzen einer Kombinationssedierung von Midazolam/Propofol im Vergleich zu Propofol allein. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 143 Patienten wurden insgesamt 150 endoskopisch-interventionelle Ei…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift