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Untersuchung der Leitgeschwindigkeit von Iα-Fasern und motorischen Fasern des N. tibialis mit der Magnetstimulation

H. Foltys, Chr. Oberwittler, H. Masur · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft 01 · S. 35-39

Dokument
1073854
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H. Foltys, Chr. Oberwittler, H. Masur
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
35-39
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe der Magnetstimulation können motorische Fasern und sensible Iα-Fasern des N. tibialis erregt und die elektrophysiologischen Korrelate H-Reflex und das direkte Muskelantwortpotential (MAP) vom M. triceps surae abgeleitet werden. Wir untersuchten ein Kollektiv von 27 gesunden Probanden, bei denen durch magnetische Stimuli (Magstim 200, Spule mit 14 cm Außendurchmesser) über der Kniekehle, der Glutealfalte und der Wirbelsäule in Höhe des Wirbelkörpers S1 direkte MAP und der H-Reflex evoziert wurden. Aus den Latenzen und den Streckenlängen zwischen den Reizorten wurden Nervenleitgeschwindig…

Schlagworte

Magnetic stimulation H-reflex Tibialis nerve Iα-fibre Nerve conduction velocity Klinische Neurophysiologie