CareLit Fachartikel

Nachweis von Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut von Mammakarzinompatientinnen – Translationale Forschung im Rahmen der SUCCESS-Studie

C Jenderek, J Jückstock, C Schindlbeck, B Rack, R Fuchs, S Noeding, P Krabisch, F Ebner, C Villena, R Schlag, DM Zahm, W Lichtenegger, MW Beckmann, K Friese, H Sommer, W Janni · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2008 · Heft 09

Dokument
1073883
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
C Jenderek, J Jückstock, C Schindlbeck, B Rack, R Fuchs, S Noeding, P Krabisch, F Ebner, C Villena, R Schlag, DM Zahm, W Lichtenegger, MW Beckmann, K Friese, H Sommer, W Janni
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-29 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Hintergrund: Brustkrebspatientinnen mit MRD im Knochenmark haben ein erhöhtes Risiko für ein Rezidiv und ein verkürztes Überleben. Der Nachweis von Tumorzellen im peripheren Blut ist erstrebenswert, da es praktikabler ist. Im Rahmen der deutschen SUCCESS-Studie werden MRD im peripheren Blut von Brustkrebspatientinnen während der adjuvanten Therapie evaluiert. Methoden: Zellen wurden mithilfe von Oncoquick® (Greiner-bio one, Frickenhausen) separiert, die epithelialen Zellen mit Anti-Zytokeratin-Antikörpern (Zytokeratin 8, 18 und 19) markiert und immunzytochemisch gefärbt. Alle Präparate wurden von zwei unabhängig…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie