Nachweis von Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut von Mammakarzinompatientinnen – Translationale Forschung im Rahmen der SUCCESS-Studie
C Jenderek, J Jückstock, C Schindlbeck, B Rack, R Fuchs, S Noeding, P Krabisch, F Ebner, C Villena, R Schlag, DM Zahm, W Lichtenegger, MW Beckmann, K Friese, H Sommer, W Janni · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Brustkrebspatientinnen mit MRD im Knochenmark haben ein erhöhtes Risiko für ein Rezidiv und ein verkürztes Überleben. Der Nachweis von Tumorzellen im peripheren Blut ist erstrebenswert, da es praktikabler ist. Im Rahmen der deutschen SUCCESS-Studie werden MRD im peripheren Blut von Brustkrebspatientinnen während der adjuvanten Therapie evaluiert. Methoden: Zellen wurden mithilfe von Oncoquick® (Greiner-bio one, Frickenhausen) separiert, die epithelialen Zellen mit Anti-Zytokeratin-Antikörpern (Zytokeratin 8, 18 und 19) markiert und immunzytochemisch gefärbt. Alle Präparate wurden von zwei unabhängig…