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Presumed Cryptogenic Liver Disease in Germany: High Prevalence of Autoantibody-Negative Autoimmune Hepatitis, Low Prevalence of NASH, No Evidence for Occult Viral Etiology

S. Heringlake, A. Schütte, P. Flemming, W. Schmiegel, M. P. Manns, H. L. Tillmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 05 · S. 417-423

Dokument
1074012
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S. Heringlake, A. Schütte, P. Flemming, W. Schmiegel, M. P. Manns, H. L. Tillmann
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 47
Seiten
417-423
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel war es, mögliche Ursachen für vermutete kryptogene Lebererkrankungen zu untersuchen. METHODEN: 126 konsekutive Patienten mit vermuteter kryptogener Lebererkrankung, die an eine Universitätsklinik überwiesen worden waren, wurden anhand der klinischen, laborchemischen und histologischen Daten reevaluiert. ERGEBNISSE: Bei 19 Patienten konnte eine exogen toxische Ursache nachgewiesen werden. Eine nicht alkoholische Steatohepatitis wurde bei 22 Patienten gefunden. Eine virale Ursache konnte bei allen Patienten durch serologische und PCR-basierte Nachweisverfahren für die bekannten Hepatitisviren…

Schlagworte

kryptogene Lebererkrankungen Autoimmunhepatitis Internationaler Autoimmunhepatitis-Score IAH-Score cryptogenic liver disease autoimmune hepatitis International Autoimmune Hepatitis Score Zeitschrift für Gastroenterologie