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Zur Phänomenologie der zervikalen Dystonien

G Reichel, A Stenner, A Jahn · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 05 · S. 272-277

Dokument
1074034
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
G Reichel, A Stenner, A Jahn
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
272-277
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zervikale Dystonien (ZD) sind die häufigste Form der fokalen Dystonien. Die meisten Fälle von ZD sind idiopathisch und bestehen im Allgemeinen lebenslang. In den vergangenen Jahren stellte sich Botulinumtoxin als Mittel der Wahl heraus. Allerdings reagieren einige Patienten nicht ausreichend auf das Präparat. Dieses Problem führt zur Untersuchung der klinischen Formen der ZD mittels CT und MRT. PATIENTEN UND METHODEN: Es wurden 78 Patienten mit gesicherter primärer ZD untersucht. Bei allen erfolgte eine CT der Halsweichteile mittels Schichten in Höhe der HWK 3 und 7. Magnetresonanzto…

Schlagworte

Botulinumtoxin zervikale Dystonie kraniale Dystonie Therapie Botulinum toxin cervical dystonia cranial dystonia therapy Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie