CareLit Fachartikel

Ein neues haploskopisches Testverfahren verhindert monokulare Perzeption durch Blinzeln

S. Koinzer, C. Kandzia, J. Roider · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 07 · S. 568-571

Dokument
1074046
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S. Koinzer, C. Kandzia, J. Roider
Ausgabe
Heft 07 / 2009
Jahrgang 226
Seiten
568-571
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Haploskopische Testverfahren wie etwa der Polatest helfen, funktionelle Sehverschlechterung, Aggravation oder Simulation zu diagnostizieren. Sie versuchen, eine Testperson darüber zu täuschen, welches Auge welche Hälfte einer Optotypenreihe wahrnimmt. Diese haploskopische Verwechslung kann durch einseitiges Blinzeln leicht bemerkt werden. Andere Untersucher haben versucht, die Testperson am Durchschauen des Testverfahrens zu hindern, indem sie die Optotypen nur für sehr kurze Zeit darboten. Wir stellen ein neues Gerät vor, das den Optotypenprojektor immer dann abschaltet, wenn der Pa…

Schlagworte

Gutachten Neuroophthalmologie Strabologie traffic ophthalmology neuro-ophthalmology strabisms Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde