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Bildgebung des Gehirns: Was kann die transkranielle Sonografie besser als die Magnetresonanztomografie?

U. Walter · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft S 01 · S. S39-S41

Dokument
1074051
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. Walter
Ausgabe
Heft S 01 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
S39-S41
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transkranielle Sonografie des Hirnparenchyms (TCS) erlaubt heute bei Einsatz moderner klinischer Ultraschallsysteme eine höhere Bildauflösung echogener tiefer Hirnstrukturen als die Magnetresonanztomografie (MRT) unter klinischen Bedingungen. Subtile Veränderungen in bestimmten tiefen Hirnstrukturen (Substantia nigra, Mittelhirn-Raphe, Basalganglien), etwa eine abnorme Metallanreicherung und umschriebene degenerative Prozesse, können oft sensitiver mittels TCS als mittels konventioneller MRT erfasst werden. Die hohe Mobilität moderner Ultraschallsysteme sowie die geringe Invasivität, kurze Un…

Schlagworte

transkranielle Sonografie Magnetresononanztomografie Hirnstamm Basalganglien tiefe Hirnstimulation transcranial sonography magnet resonance imaging brainstem basal ganglia deep brain stimulation Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie