Implantatgetragene Epithesen zur Versorgung von Gesichtsdefekten
P. A. Federspil · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft S 01 · S. S125-S138
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Epithesen, auch kraniofaziale Prothesen genannt, sind künstliche Gesichtsteile, die Defekte decken. Mit der Erschließung der modernen Silikone und der Knochenverankerung gelang der Durchbruch für die Rehabilitation von Gesichtsdefekten mit implantatgetragenen Epithesen. Nach der Entdeckung der Osseointegration von Titan wurden in den 60er-Jahren dentale Implantate aus Titan entwickelt. 1977 wurde das erste extraorale Titanimplantat eingesetzt. Danach wurden verschiedene einzeln stehende extraorale Implantatsysteme entwickelt. Daneben wurden gruppiert stehende Implantatsysteme entwickelt, die in B…