MRT in der erweiterten Diagnostik des Kubitaltunnelsyndroms
M. Pham, M. Bendszus · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 01 · S. 18-22
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der T2-Kontrast von Nervenläsionen und denervierter Muskulatur ist das wichtigste Kriterium der neuromuskulären MRT-Diagnostik. Mithilfe der anatomischen Bestimmung des muskulären Denervierungsmuster und einer besonders hohen räumlichen Auflösung peripherer Nerven mit Abbildung einzelner Nervenfaszikel wird die genaue Lokalisation der Ulnarisläsion im Kubitaltunnel oder an anderer Stelle möglich. Außerdem kann die Ausdehnung der Läsion bestimmt und ihr Schweregrad bereits zu einem frühen Zeitpunkt im Krankheitsverlauf eingeschätzt werden. Die MRT ist vor einer chirurgischen Exploration die Method…