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Erste Retransplantation von kryokonserviertem Ovargewebe nach Krebserkrankung in Deutschland mit anschließender Eizellgewinnung und ICSI-Behandlung

A. Mueller, P. G. Oppelt, S. P. Renner, I. Hoffmann, M. W. Beckmann, R. Dittrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 02 · S. 124-130

Dokument
1074127
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Mueller, P. G. Oppelt, S. P. Renner, I. Hoffmann, M. W. Beckmann, R. Dittrich
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
124-130
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Weiterentwicklung onkologischer Behandlungsregime führt zu höheren Überlebensraten für Krebspatienten, häufig resultiert aber eine Schädigung der Gonaden mit nachfolgender Sterilität. Eine Möglichkeit des Fertilitätserhalts ist die Kryokonservierung von Ovarialgewebe mit anschließender Retransplantation nach überstandener Krebserkrankung. METHODEN: Wegen eines Analkarzinoms erhielt die Patientin eine kombinierte Radiochemotherapie mit der Folge einer primären Ovarialinsuffizienz. Zuvor wurde laparoskopisch Ovargewebe zur Kryokonservierung entnommen. Die Patientin ist nach 2 œ J…

Schlagworte

Fertilitätsprotektion ovarielles Gewebe Kryokonservierung Transplantation Krebserkrankung fertility preservation ovarian tissue cryopreservation cancer disease Deutschland Geburtshilfe und Frauenheilkunde