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Genetische Faktoren beim HELLP-Syndrom – eine kritische Übersicht

S. Mütze, K. Zerres, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 10 · S. 915-921

Dokument
1074149
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Mütze, K. Zerres, W. Rath
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
915-921
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das HELLP-Syndrom ist eine schwere Form der Präeklampsie mit typischer laborchemischer Trias aus Hämolyse, pathologisch erhöhten Transaminasen und Thrombozytopenie < 100 000/µl und gehört auch heute noch zu den häufigsten Ursachen mütterlicher und kindlicher Morbidität und Mortalität und hat großen Anteil an der iatrogenen Frühgeburtlichkeit. Die Ätiologie und die zugrunde liegenden pathogenetischen Mechanismen sind noch nicht hinreichend geklärt. Eine genetische Komponente gilt mittlerweile als gesichert. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass die immunologische Maladaptation, die plazentare Ischämie…

Schlagworte

HELLP‐Syndrom Kandidatengen Polymorphismus HELLP syndrome candidate gene polymorphism Geburtshilfe und Frauenheilkunde