CareLit Fachartikel

Auswirkungen persistierender Reflexe auf die auditorische und visuelle Wahrnehmung

Torsten Liem · DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie · 2009 · Heft 01 · S. 21-24

Dokument
1074198
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie
Autor:innen
Torsten Liem
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
21-24
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1610-5044

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zahlreiche frühkindliche Reflexe bzw. Reaktionen beeinflussen die visuelle und auditorische Wahrnehmung. Lösen sich z.B. Moro, TLR, ATNR, Rooting–Saugreflex und Galant–Reaktion nur unvollständig, kommt es zu visuellen und auditiven Störungen. Fundierte Studien hierüber gibt es kaum, therapeutische Schlussfolgerungen werden kontrovers diskutiert. Viele Autoren machen sich die Sichtweisen der Engländerin S. Goddard Blythe zu eigen. Osteopathisch kann der frühkindliche Reaktionsstatus diagnostisch eingesetzt werden, der Prognose dienen sowie zur Beurteilung der Behandlung.

Schlagworte

DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie