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Die topische Applikation von Mitomycin C in der Behandlung von Stenosen und Narben in Hohlorganen in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Ein Erfahrungsbericht aus 10 Jahren

F. Bast, K. Risteska, S. Jovanovic, B. Sedlmaier · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft 08 · S. 528-533

Dokument
1074199
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
F. Bast, K. Risteska, S. Jovanovic, B. Sedlmaier
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Jahrgang 88
Seiten
528-533
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Seit 1956 ist die Wirkung von Mitomycin C (MMC), einem Derivat des Bakteriums STREPTOMYCES CAESPITOSUS, als antitumorales Antibiotikum bekannt. Neben dem Einsatz in der Kombinationstherapie von Mamma-, Lungen- und Prostatakarzinomen oder als Second-line Zytostatikum bei Kopf-Hals-Tumoren wird MMC seit 1963 auch zur Unterdrückung postoperativer Narbenbildung von allem in der Ophtalmologie erfolgreich verwendet. In dieser Übersichtsarbeit soll die langjährige Erfahrung der topischen Applikation von Mitomycin C als Behandlung von Stenosen und Narben in Hohlorganen in der Hals-Nasen-Ohren…

Schlagworte

Mitmomycin C Tracheastenose Larynxstenose forciertes inspiratorisches Ein-Sekundenvolumen Mitomycin C tracheal stenosis laryngeal stenosis forced inspiratory volume per second Pädiatrische Praxis