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In wessen Interesse sind die DRGs?

BRAUER, S.; REHMANN-SUTTER, C.; · Soziale Medizin, Basel · 2008 · Heft 11 · S. 16 bis 18

Dokument
107425
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
BRAUER, S.; REHMANN-SUTTER, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Was Spitalfinanzierung mit Ethik zu tun hat. DerSpitalfinanzierunginderSchweiz steht eine tiefgreifende Änderung bevor, die ethische Fragen aufwirft. Im Rahmen der Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) sollen bis zum 1. Januar 2012 lan-desweitso genannte leistungsbezo-gene Fallpauschalen eingeführt werden. Der englische Fachbegriff dafür lautet „DRG und bedeutet di-agnosis related groups - diagnosebezogene Fallpauschalen

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS DRG ETHIK ETHIKKOMMISSION KOSTEN PATIENT ORIENTIERUNG COMPUTER PRAXIS PATIENTEN DEUTSCHLAND ÄRZTINNEN ÄRZTE ES BERUFSGRUPPEN