CareLit Fachartikel

Intrastromale Corneale Ringsegemente und Corneal Crosslinking bei Keratokonus

J Ruckhofer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 04

Dokument
1074261
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J Ruckhofer
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-07 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Neben der konservativen Korrektur des Keratokonus mittels Brille oder Kontaktlinsen und der penetrierenden und lamellierenden Hornhauttransplantation stehen seit einigen Jahren zwei Operationstechniken zur Verfügung, die das Ziel haben, eine verbesserte Sehschärfe zu erzielen, die Progression des Keratokonus zu verlangsamen und dabei die eigene Hornhaut zu erhalten: Die Intrastromalen Cornealen Ringsegmente (ICRS) und das Corneal Crosslinking (CXL). ICRS bestehen aus PMMA und werden in die mittlere Peripherie der Hornhaut in 2/3 Tiefe implantiert. Durch die Volumsaddition in der Peripherie kommt es zu einer Abfl…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde