Intrastromale Corneale Ringsegemente und Corneal Crosslinking bei Keratokonus
J Ruckhofer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben der konservativen Korrektur des Keratokonus mittels Brille oder Kontaktlinsen und der penetrierenden und lamellierenden Hornhauttransplantation stehen seit einigen Jahren zwei Operationstechniken zur Verfügung, die das Ziel haben, eine verbesserte Sehschärfe zu erzielen, die Progression des Keratokonus zu verlangsamen und dabei die eigene Hornhaut zu erhalten: Die Intrastromalen Cornealen Ringsegmente (ICRS) und das Corneal Crosslinking (CXL). ICRS bestehen aus PMMA und werden in die mittlere Peripherie der Hornhaut in 2/3 Tiefe implantiert. Durch die Volumsaddition in der Peripherie kommt es zu einer Abfl…