CareLit Fachartikel

Das Will Rogers Phänomen: Beeinflussen die PET als Stagingmethode und die Etablierung eines Referenz-Zentrums Nuklearmedizin/Radiologie das Überleben von Patienten mit nicht-klein…

M Schmuecking, R Baum, V Prasad, CP Schneider, P Bank, C Marx, TG Wendt, KH Kloetzer, N Presselt, J Leonhardi, KM Müller, R Bonnet · Pneumologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1074292
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Schmuecking, R Baum, V Prasad, CP Schneider, P Bank, C Marx, TG Wendt, KH Kloetzer, N Presselt, J Leonhardi, KM Müller, R Bonnet
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Referenzpathologie und Studienzentralen, die anhand der radiologischen Diagnostik das zu bestrahlende Zielvolumen festlegen, tragen zu einer Qualitätssteigerung von radio-onkologischen Studien bei. Der zusätzliche Einsatz der FDG-PET führt bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zu einem scheinbar verbesserten Überleben, wie durch mehrere Studien belegt. Durch eine Re-Analyse einer prospektiven multizentrischen Phase III Studie, in der Patienten mit einem NSCLC Stad. III multimodal behandelt wurden, sollten obige Effekte evaluiert werden. Methodik: 1. Nach konventionellem Staging…

Schlagworte

Pneumologie