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Jungen haben im Hochsommer ein erhöhtes Risiko an einer serösen Meningitis durch Enteroviren zu erkranken

L Schmid, A Gehrmann, R Roos · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 03

Dokument
1074328
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
L Schmid, A Gehrmann, R Roos
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-10 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Enteroviren sind ursächlich verantwortlich für eine Reihe von Infektionskrankheiten wie z.B. abakterielle Meningitis, Meningoenzephalitis, Bornholmsche Krankheit, Myo- und Perikarditis, Herpangina, Hand-Fuß-Mund-Syndrom, Pharyngitis u.a. Als Erreger kommen die Picornaviren Polio-, Coxsackie-, ECHO- und die Enteroviren Typ 68–72 in Frage. Wir haben in der Zeit von Mai bis Juli 2008 eine Häufung an Enterovirusinfektionen beobachtet. Wir haben in diesem Zeitraum Kinder mit seröser Meningitis (n=29) genauer untersucht, das Durchschnittsalter lag bei 8,5 Jahren. Die Virusisolierung in Stuhl oder Liquor gelang in 24 F…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie