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Eine biventrikuläre hypertrophe Kardiomyopathie als Initialsymptom eines transitorisch myeloproliferativen Syndroms bei einem Neugeborenen mit Down Syndrom

A. Wacker, H.-G. Scheel-Walter, F. Neunhoeffer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 02 · S. 64-66

Dokument
1074331
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A. Wacker, H.-G. Scheel-Walter, F. Neunhoeffer
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 213
Seiten
64-66
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Down Syndrom ist die häufigste autosomale Chromosomenanomalie in der Bevölkerung. In bis zu 10% der Fälle entwickeln diese Kinder ein myeloproliferatives Syndrom (TMS). Klinisch äussert sich das TMS durch Blutbildveränderungen und Erhöhung der Leberwerte. Im Neonatalalter können 15% dieser Kinder eine Hepatopathie entwickeln. Komplikationen können zu Ergüssen, Leberfibrose und letztendlich zu einem Multiorganversagen führen. In 20–30% der Fälle entwickeln diese Kinder in der Folge eine akute myeloische Leukämie. Wir berichten über ein männliches, reifes Neugeborenes [GG 2 810 g (P10), Länge 4…

Schlagworte

TMS Neugeborenes Down Syndrom Kardiomyopathie TMD newborn Down Syndrome cardiomyopathy Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie