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„Schizophrenie hat viele Gesichter” – Evaluierung der österreichischen Anti-Stigma-Kampagne 2000–2002

Alfred Grausgruber, Werner Schöny, Rosemarie Grausgruber-Berner, Gernot Koren, Beatrice Frajo Apor, Johannes Wancata, Ullrich Meise · Psychiatrische Praxis · 2009 · Heft 07 · S. 327-333

Dokument
1074427
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Alfred Grausgruber, Werner Schöny, Rosemarie Grausgruber-Berner, Gernot Koren, Beatrice Frajo Apor, Johannes Wancata, Ullrich Meise
Ausgabe
Heft 07 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
327-333
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Durch eine Befragung wollten wir erfahren, wie sich 5 Jahre nach Beendigung der landesweit durchgeführten Anti-Stigma-Kampagne der WPA die Einstellungen der Bevölkerung gegenüber Schizophrenie verändert haben. METHODE Repräsentative Bevölkerungsumfragen. ERGEBNISSE Die Kampagne blieb kaum in Erinnerung. Der Meinung, dass von an Schizophrenie Erkrankten eine Gefahr ausginge, stimmten 64,1 % der Befragten zu; dieser Wert stieg im Vergleich zur Befragung 1998 signifikant an. Auch vergrößerte sich die soziale Distanz. SCHLUSSFOLGERUNGEN Eine nur kurze Zeit durchgeführte Öffentlichkeitsarbeit…

Schlagworte

Schizophrenie Stigma Diskriminierung Anti-Stigma-Programm Einstellungsforschung mental health literacy schizophrenia discrimination anti-stigma-program attidude research Psychiatrische Praxis