CareLit Fachartikel
Radiologisch isoliertes Syndrom – Differenzialdiagnose und Vorgehen
M. Mäurer · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft S 03 · S. S265-S267
Dokument
1074428
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird der Fall einer 24-jährigen Patientin berichtet, die zur Abklärung von Kopfschmerzen eine Kernspintomografie (MRT) des Gehirns erhalten hatte, die multiple periventrikuläre Entmarkungsherde zeigte. Die Anamnese und der klinisch-neurologische Befund waren unauffällig. Im Liquor fanden sich oligoklonale Banden. Der Fallbericht beschreibt die Vorgehensweise im Falle eines sog. „radiologisch isolierten Syndroms” (RIS).
Schlagworte
radiologisch isoliertes Syndrom
Multiple Sklerose
radiologic isolated syndrome
multiple sclerosis
Aktuelle Neurologie