CareLit Fachartikel

Ist mithilfe der Diffusionsbildgebung (DWI) in der MRT der Nachweis eines Darmwandödems bei entzündlichen Darmerkrankungen möglich?

M Hellmann, GA Krombach, M Das, D Honnef, RW Günther, C Hohl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1074490
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Hellmann, GA Krombach, M Das, D Honnef, RW Günther, C Hohl
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Möglichkeit des Nachweises eines Darmwandödems in der DWI bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen zu evaluieren. Methode: 45 Patienten (13–67 Jahre) mit Verdacht auf bzw. bekannten entzündlichen Darmerkrankungen erhielten eine MRT-Untersuchung des Abdomens an einem 1.5T-Scanner mit einer 32-Kanal-Oberflächenspule (Achieva 1.5, Philips, Best, Niederlande). Vor der Untersuchung wurde den Patienten 1 Liter einer Mannitol-Lösung oral verabreicht und zusätzlich wurde ein rektaler Einlauf (300ml) durchgeführt. Standard True-FISP-Sequenzen mit und ohne i.v. Kontrastmittelgabe wurden durchgeführt und…

Schlagworte

MRT Diffusionsbildgebung entzündliche Darmerkrankungen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…