Intrahepatische cholangiozelluläre Karzinome (CCC): Ergebnisse und Dosisfindung der Chemoperfusion mit Gemcitabin
T Vogl, W Schwarz, K Eichler, K Hochmuth, S Zangos, R Hammerstingl, U Jakob, M Heller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ermittlung der maximal tolerierbaren Dosis (MTD) der hepatisch intraarteriellen Chemoperfusion mit Gemcitabin mit und ohne Stärkemikrosphären bei Patienten mit irresektablen cholangiozellulären Karzinomen. Methode: Gemcitabin wurde am Tag 1 und Tag 8 in 3-wöchigen Intervallen appliziert. Bei einer Anfangsdosis von 1.000mg/m2 (ohne Mikosphären), wurde Gemcitabin 200mg/m2-Schritten bis zu einer maximalen Dosis von 2.000mg/m2 appliziert. Dosislimitierende Toxizität wurde definiert als WHO Grad III Myelosuppression oder Grad III nichthämatologische Toxizität. Nachdem die MTD ohne Mikrosphären ermittelt war, w…