CareLit Fachartikel

Muss in Sterilisationsabteilungen verwendetes Reinstwasser zwingend Trinkwasserqualität haben?

Brian, F.; Binden, E.; Doif, C.; Gouot, C.; Combeau, D.; Netzer, F.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2008 · Heft 11 · S. 436 bis 439

Dokument
107454
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Brian, F.; Binden, E.; Doif, C.; Gouot, C.; Combeau, D.; Netzer, F.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
436 bis 439
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Die Umwelt (Luft, Wasser) hat einen erheblichen Einfluss auf die Qualität des Prozesses der Sterilisation von Medizinprodukten. Kontrollen der Umweltbedingungen, denen dieser Sterilisationsprozess unterliegt, sind rechts-verbindlich vorgeschrieben. In diversen mikrobiologischen Untersuchungen von Reinstwasser, mit dem die zentrale Sterilgutver-sorgungsabteilung (ZSVA) des Hopital Robert Debre versorgt wird, wurden bakterielle Kontaminationen mit Überschreitung der für Trinkwasser geltenden oberen Grenzwerte nachgewiesen. Diese Kontaminationen konnten auch durch wiederholte Leitungsdesinfektion mittels Peressigsä…

Schlagworte

WASSER KONTAMINATION REINIGUNG STERILISATION STUDIE SPÜLUNG PARIS HÄRTE BAKTERIEN RALSTONIA BEURTEILUNG PERESSIGSÄURE PSEUDOMONAS BETTEN CHIRURGIE TAGESKLINIK