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Besser als nur das Stethoskop? Mannheimer Erfahrungen nach einem Jahr mit dem Pulsoxymetrie Screening

J Tautz, C Merkel, T Schaible · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1074600
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Tautz, C Merkel, T Schaible
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: 1–2 pro 1000 Kinder werden mit einem ductusabhängigen Vitium cordis geboren. Pränatale Diagnostik und klinische Untersuchung gerade bei früher Klinikentlassung nach der Geburt sind erfahrungsgemäß nur in der Lage ca. 60% dieser Kinder zu erkennen. Ein generelles Pulsoxymetriescreening zur Erhöhung der Detektionsrate ist bisher noch umstritten. Methodik: Lückenlose pulsoxymetrische Messung (Vitaguard VG 3100, Massimo Set) des Geburtenkollektives 2008 an 3 Geburtskliniken(postduktale Sättigung im Alter von 6–16h). Herzultraschall bei Werten unter 90%, Kontrolle bei Werten zwischen 90 und 94% 4–8h spät…

Schlagworte

Pulsoxymetrie Screening zyanotische Vitien Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie