Persistierende Pulmonale Hypertonie bei Frühgeborenen mit Trisomie 21 (T21)
N Konstantopoulos, S Henneberger, S Schmidt, B Schiessl, O Genzel-Boroviczény · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kinder mit T21 haben ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung einer pulmonalen Hypertonie im Neugeborenenalter. Kürzlich wurde über eine erhöhte Inzidenz an idiopathischer, persistierender, pulmonaler Hypertonie (PPHN) auch bei klinisch unauffälligen Neugeborenen mit T21 berichtet1. Wir berichten über zwei Frühgeborene (FG) mit T21 und therapierefraktärer PPHN. Fall1: FG der 31+2. SSW bei vorzeitigem Blasensprung. Trotz HFO-Beatmung, 100% O2-Zufuhr, NO-, Surfactant und Katecholamin-Therapie war die postnatale schwere PPHN nicht beherrschbar. Bei Frühgeburtlichkeit (