Das Restless-Legs-Syndrom
Hanna Scholz, Magdolna Hornyak · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2009 · Heft 02 · S. 157-161
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) gehört nach heutigem Wissen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es ist durch einen Bewegungsdrang in den Beinen gekennzeichnet, der meistens mit Missempfindungen oder Schmerzen assoziiert ist. Die Beschwerden treten üblicherweise abends und in der Nacht bzw. in Ruhesituationen auf und lassen sich typischerweise durch Bewegung oder Aktivität lindern. Die Diagnose eines RLS wird anhand der klinischen Symptome gestellt. In der Regel verläuft das RLS chronisch, zu Beginn der Erkrankung können monate- bis jahrelang symptomfreie Intervalle bestehen. Komorbide…