CareLit Fachartikel

Das Restless-Legs-Syndrom

Hanna Scholz, Magdolna Hornyak · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2009 · Heft 02 · S. 157-161

Dokument
1074639
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hanna Scholz, Magdolna Hornyak
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
157-161
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) gehört nach heutigem Wissen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es ist durch einen Bewegungsdrang in den Beinen gekennzeichnet, der meistens mit Missempfindungen oder Schmerzen assoziiert ist. Die Beschwerden treten üblicherweise abends und in der Nacht bzw. in Ruhesituationen auf und lassen sich typischerweise durch Bewegung oder Aktivität lindern. Die Diagnose eines RLS wird anhand der klinischen Symptome gestellt. In der Regel verläuft das RLS chronisch, zu Beginn der Erkrankung können monate- bis jahrelang symptomfreie Intervalle bestehen. Komorbide…

Schlagworte

Restless-Legs-Syndrom Diagnose Therapie Schlaf Achtsamkeit Verhaltenstherapie PiD - Psychotherapie im Dialog