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Perfusion of the Human Placenta with Red Blood Cells and Xanthine Oxidase Mimics Preeclampsia in-vitro

M. Centlow, K. Junus, H. Nyström, K. May, I. Larsson, M. G. Olsson, B. Åkerström, R. Sager, H. Schneider, S. R. Hansson · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 03 · S. 89-95

Dokument
1074662
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M. Centlow, K. Junus, H. Nyström, K. May, I. Larsson, M. G. Olsson, B. Åkerström, R. Sager, H. Schneider, S. R. Hansson
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 213
Seiten
89-95
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Aetiologie der Praeeklampsie ist nach wie vor nicht geklärt. Die Tatsache, dass die Erkrankung allein durch die Entfernung der Plazenta geheilt werden kann, hat zu der Hypothese geführt, dass die Plazenta bei der Entstehung einer Praeeklampsie eine zentrale Rolle spielt. Untersuchungen des Genoms sowie Proteoms lassen auf oxidativen Stress infolge von Reperfusion mit Freigabe von reaktiven Sauerstoffmolekülen als potentiellen pathophysiologischen Mechanismus bei der Entwicklung einer Praeeklampsie schliessen. In dieser Arbeit wurde die doppelseitige in-vitro Perfusion eines Kotyl…

Schlagworte

hemoglobin oxidative stress dual placenta perfusion microarray Hämoglobin oxidativer Stress doppelseitige Plazentaperfusion Mikroarray Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie