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Erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie

A. J. Becker, C. G. Stief, T. C. Stadler · Aktuelle Urologie · 2009 · Heft 05 · S. 289-293

Dokument
1074667
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
A. J. Becker, C. G. Stief, T. C. Stadler
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
289-293
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die erektile Dysfunktion (ED) nach radikaler ­Prostatektomie, früher mit einer Wahrscheinlichkeit von nahezu 100 %, ist insbesondere nach Etablierung der „nerve-sparing“-Methode deutlich ­zurückgegangen. Die Prozentangaben für den Erektionserhalt schwanken erheblich und lie­gen für präoperativ potente, beidseitig „nerve-sparing“ operierte Männer bei etwa 60 %. Bei den retropubischen, laparoskopischen oder roboter­assistierten Operationsverfahren scheint es keine eindeutige Überlegenheit für ein bestimmtes Verfahren zu geben. Phosphodiesterase-5-Inhibitoren (PDE5-Inhibitoren), werden als Goldstand…

Schlagworte

PDE5-Inhibitoren Applikationsform bei Bedarf versus täglich Häufigkeit der ED Testosteronsubstitution nach radikaler Prostatektomie PDE5 inhibitors administration on demand versus daily incidence of ED testosterone substitution after radical prostatectomy Aktuelle Urologie