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Mikroalbuminurie bei zerebrovaskulären Erkrankungen: ein beeinflussbarer Risikofaktor?

K Heerlein, A Rocco, J Diedler, M Sykora, W Hacke, T Steiner · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1074850
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K Heerlein, A Rocco, J Diedler, M Sykora, W Hacke, T Steiner
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Eine große Anzahl von Schlaganfällen ist durch eine Risikofaktorenreduktion vermeidbar. In den letzten Jahren wurde die Mikroalbuminurie bei kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen als unabhängiger Risikofaktor erkannt. Vor ungefähr 40 Jahren entdeckte erstmals man die Mikroalbuminurie als klinisch-prognostischen Marker bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ I. Seither konnte in einer Vielzahl klinischer Studien auch bei Patienten ohne Diabetes mellitus eine Korrelation der Mikroalbuminurie mit kardiovaskulären Ereignissen und einer erhöhten Gesamtmortalität gezeigt werden. Das Vorhandensein einer Mikroalbum…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie