Einfluss der spinalen und zerebralen Läsionslast auf eine Behandlung mit Copaxone
P Oschmann, J Farda, C Rösch, U Hofstadt-van Oy · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Studien zeigen, dass bei ca. 2/3 früher RR-MS-Patienten mehr als zwei spinale Läsionen vorliegen. In den Zulassungsstudien für GLAT und β-Interferone wurden keine spinalen MRTs durchgeführt. Daher ist bisher keine Aussage möglich, welchen Einfluss eine ausgeprägte spinale Läsionslast auf Wirksamkeit und Verträglichkeit der Basistherapeutika hat. Methodik: 21 Patienten mit RR-MS und konsekutivem Beginn einer GLAT-Therapie in der MS-Ambulanz Bayreuth wurden prospektiv in die Pilotstudie eingeschlossen und jeweils den Gruppen A (zerebrale Läsionslast