CareLit Fachartikel

Einfluss der spinalen und zerebralen Läsionslast auf eine Behandlung mit Copaxone

P Oschmann, J Farda, C Rösch, U Hofstadt-van Oy · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1074886
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P Oschmann, J Farda, C Rösch, U Hofstadt-van Oy
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Studien zeigen, dass bei ca. 2/3 früher RR-MS-Patienten mehr als zwei spinale Läsionen vorliegen. In den Zulassungsstudien für GLAT und β-Interferone wurden keine spinalen MRTs durchgeführt. Daher ist bisher keine Aussage möglich, welchen Einfluss eine ausgeprägte spinale Läsionslast auf Wirksamkeit und Verträglichkeit der Basistherapeutika hat. Methodik: 21 Patienten mit RR-MS und konsekutivem Beginn einer GLAT-Therapie in der MS-Ambulanz Bayreuth wurden prospektiv in die Pilotstudie eingeschlossen und jeweils den Gruppen A (zerebrale Läsionslast

Schlagworte

Aktuelle Neurologie