CareLit Fachartikel

Steroidsparender Effekt der Langzeittherapie mit intravenösen Immunglobulinen bei Myasthenia gravis

C Eienbröker, AS Wellek, B von Hagen, WH Oertel, B Tackenberg · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1074891
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C Eienbröker, AS Wellek, B von Hagen, WH Oertel, B Tackenberg
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Intravenöse Immunglobuline (IVIG) haben bei der autoimmunen Myasthenia gravis (MG) nach gegenwärtiger Evidenzlage ihren therapeutischen Stellenwert in der Behandlung akuter Exazerbationen und myasthener Krisen. Dennoch werden sie in therapierefraktären Fällen, bei Komorbidität und bei Kontraindikationen gegen gängige Immunsuppressiva auch als Langzeittherapie eingesetzt. Patienten und Methoden: 10 Patienten mit Acetylcholinrezeptor Autoantikörper positiver MG (n=5 mit late-onset MG; n=3 mit thymomassoziierter MG; n=2 mit early-onset MG) wurden nach initialer IVIG-loading dose von 5×0,4g/kg Körpergewi…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie