CareLit Fachartikel

Fetale Herzfrequenzvariabilität als Ausdruck der Reifung des autonomen Nervensystems

U Schneider, D Hoyer, E Heinicke, S Jaekel, E Schleussner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1074910
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U Schneider, D Hoyer, E Heinicke, S Jaekel, E Schleussner
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die fetale Magnetokardiografie (fMKG) ist eine elektrophysiologische Methode zur Aufzeichnung des cardialen Erregungsablaufes, die automatisiert die statistische Analyse der autonomen Regulation des fetalen Herzfrequenzmusters (fHFM) auf Schlag-zu-Schlag Basis, die Berechnung linearer und komplexer Parameter der fetalen Herzfrequenzvariabilität (fHRV), ermöglicht. Ziel dieser Studie ist die Beschreibung der Reifung der autonomen Herzfrequenzregulation beim gesunden Feten vom Ende des 2. Trimesters bis zum Termin. Methode: 78 gesunde Feten im Gestationsalter (GA) zwischen 23–40 SSW wurden je einmal…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde