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Die endosonographisch messbare Wandverdickung des oberen Gastrointestinaltrakt ist ein valides Zeichen für eine gastrointestinalen Manifestation der Sklerodermie

I Zuber-Jerger, F Kullmann, CM Gelbmann, E Endlicher, J Schoelmerich · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 09

Dokument
1074949
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
I Zuber-Jerger, F Kullmann, CM Gelbmann, E Endlicher, J Schoelmerich
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-17 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Ziel der Arbeit war die endosonographische Bestimmung der Wanddicke von Ösophagus, Magen und Duodenum von Patienten mit SSc im Vergleich mit Kontrollpatienten. Patienten und Methode: 25 Patienten mit SSc and 25 Kontrollpatienten wurden in die prospektive Analyse eingeschlossen. Die klinischen Daten wurden gesammelt. Es wurden eine Ösophagogastroduodenoskopie (GIF Q 160) und eine Endosonografie (20MHz Miniprobe) durchgeführt. Die Dicke der gesamten Wand sowie von Mukosa, Submukosa und Muskularis wurde bestimmt. Ergebnisse: Die klinischen Symptome der SSc waren Dysphagie (14/25) und Sodbrennen (19…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound