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Prophylaxe bei gestörter uteroplazentarer Perfusion mit dem NO Donor Penterythriltetranitrat (PETN) – Ergebnisse einer prospektiv-randomisierten Placebokontrollierten Doppel-Blind…

P Klemm, A Brückmann, C Kähler, M Bulgay-Mörschel, U Schneider, E Schleußner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 09

Dokument
1074953
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
P Klemm, A Brückmann, C Kähler, M Bulgay-Mörschel, U Schneider, E Schleußner
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-17 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: NO-Donoren senken den Widerstand in den uteroplazentaren Gefäßen (Kähler 2004). In einer Pilotstudie konnte mit transdermalem Nitroglycerin der Schwangerschaftsausgang in einem Risikokollektiv günstig beeinflusst werden (Lees 1999). In einer prospektiv- randomisierten Placebokontrollierten Doppelblindstudie wurde nun untersucht, ob mit dem orale NO-Donor PETN (Pentalong®) eine Prophylaxe bei gestörter Plazentation möglich ist. Patienten und Methode: Es wurden 111 Schwangere mit pathologischer uteroplazentarer Perfusion (notch bds. oder mittl. RI>0,70) in der 19–24. SSW eingeschlossen. 78 wiesen…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound