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Soziale Repräsentation eines psychoanalytischen Konzepts: Was versteht die Öffentlichkeit unter einem „unbewussten Konflikt”?

Georg Schomerus, Sabine Heitmann, Herbert Matschinger, Matthias C. Angermeyer · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 04 · S. 182-186

Dokument
1075240
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Georg Schomerus, Sabine Heitmann, Herbert Matschinger, Matthias C. Angermeyer
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
182-186
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Wir möchten herausfinden, wie weit psychoanalytische Konzepte in der Allgemeinbevölkerung verbreitet sind und untersuchen dazu die soziale Repräsentation des Begriffs unbewusster Konflikt. METHODE Bevölkerungsbasierte Telefonbefragung (n = 1010) mit offenen Fragen zur Bedeutung und Herkunft des Begriffs. ERGEBNISSE 5 % der Befragten gaben eine Definition mit klar psychoanalytischen Elementen, weitere 13 % assoziierten einen inneren Konflikt. 24 % dachten an einen Konflikt zwischen Personen, 23 % gaben keine Antwort. SCHLUSSFOLGERUNG Es herrscht eine konkretisierte Auffassung des unbewuss…

Schlagworte

Freud Psychoanalyse unbewusster Konflikt Bevölkerungsumfrage psychoanalysis unconscious conflict population survey Psychiatrische Praxis