CareLit Fachartikel

rTMS zur Behandlung von Schlafstörungen - zwei Kasuistiken

Tamara Kunze, Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Göran Hajak, Heribert Fleischmann · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft S 1 · S. S77-S78

Dokument
1075244
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Tamara Kunze, Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Göran Hajak, Heribert Fleischmann
Ausgabe
Heft S 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S77-S78
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) gewann in den letzten Jahren zunehmendes Interesse als innovatives Verfahren zur Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen. Dabei fanden sich vielfältige Hinweise auf Interaktionen zwischen rTMS-Effekten und Schlaf. METHODE Zwei Patienten mit primär chronischer Insomnie wurden 15 Tage lang mit rTMS im Bereich des präfrontalen Kortex hochfrequent links bzw. niederfrequent rechts stimuliert. Neben der subjektiven Erfassung der Behandlungseffekte erfolgte eine orientierende Schlafstadienanalyse mithilfe eines portablen, einkanaligen EE…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation Insomnie Schlaf REM-Schlaf-Latenz repetitive transcranial magnetic stimulation insomnia sleep REM sleep latency Psychiatrische Praxis