rTMS zur Behandlung von Schlafstörungen - zwei Kasuistiken
Tamara Kunze, Berthold Langguth, Peter Eichhammer, Göran Hajak, Heribert Fleischmann · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft S 1 · S. S77-S78
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANLIEGEN Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) gewann in den letzten Jahren zunehmendes Interesse als innovatives Verfahren zur Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen. Dabei fanden sich vielfältige Hinweise auf Interaktionen zwischen rTMS-Effekten und Schlaf. METHODE Zwei Patienten mit primär chronischer Insomnie wurden 15 Tage lang mit rTMS im Bereich des präfrontalen Kortex hochfrequent links bzw. niederfrequent rechts stimuliert. Neben der subjektiven Erfassung der Behandlungseffekte erfolgte eine orientierende Schlafstadienanalyse mithilfe eines portablen, einkanaligen EE…