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Antiphospholipidantikörpersyndrom: a priori eine Kontraindikation zur Nierentransplantation?

P. Rubenwolf, K. Lopau*, E. W. Gerharz, E. Heidbreder*, H. Riedmiller · Aktuelle Urologie · 2007 · Heft 02 · S. 132-136

Dokument
1075253
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
P. Rubenwolf, K. Lopau*, E. W. Gerharz, E. Heidbreder*, H. Riedmiller
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
132-136
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit einem Antiphospholipidantikörpersyndrom (APLS) stellen aufgrund des hohen prokoagulatorischen Potenzials eine Risikogruppe für thrombophile Komplikationen dar. Bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz und APLS sind in der Vergangenheit sehr ungünstige Verläufe und hohe Organverlustraten nach Nierentransplantation berichtet worden; die Transplantabilität dieser besonders gefährdeten Patienten wurde daher in der Vergangenheit infrage gestellt. MATERIAL UND METHODE: Von 1987 bis Ende 2003 führten wir bei insgesamt 6 Patienten mit einem sekundären APL-Syndrom eine al…

Schlagworte

Antiphosphoplipidantikörpersyndrom Nierentransplantation Antikoagulation antiphospholipid antibody syndrome kidney transplantation anticoagulation Aktuelle Urologie