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Möglichkeiten und Grenzen der modernen Schnittbildverfahren (CT, MRT, PET) in der molekularen Bildgebung

M. Hentschel, D. Paul, E. Moser, I. Brink · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 01 · S. 31-41

Dokument
1075276
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Hentschel, D. Paul, E. Moser, I. Brink
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 30
Seiten
31-41
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Übersichtsarbeit gibt eine Einführung in die Grundlagen der Computertomografie, Magnetresonanztomografie und Positronen-Emissions-Tomografie. Die derzeitigen Möglichkeiten der Methoden hinsichtlich der zeitlichen, Orts- und Kontrastauflösung und der Nachweisempfindlichkeit sowohl in der klinischen Routine als auch für experimentelle Untersuchungen (in vitro, ex vivo) werden vorgestellt. Dabei zeigt sich die CT als die anatomische Referenz-Methode mit fest definierten Kontrastverhältnissen, hoher Ortsauflösung bei geringer Empfindlichkeit (10-2 mol/l) für die funktionelle und molek…

Schlagworte

Computertomografie Magnetresonanztomografie und Spektroskopie Positronen-Emissions-Tomografie molekulare Bildgebung computed tomography magnetic resonance tomography and spectroscopy positron emission tomography molecular imaging Der Nuklearmediziner