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Akzidentielle und suizidale Verätzungen des oberen Gastrointestinaltraktes

R. Obermaier, U. T. Hopt, A. Fischer · Viszeralchirurgie · 2007 · Heft 01 · S. 14-21

Dokument
1075404
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
R. Obermaier, U. T. Hopt, A. Fischer
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
14-21
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Verschlucken von Säuren oder Laugen kann schwerwiegende Schäden verursachen. Am Anfang steht die übliche Notfalltherapie (Sicherung der Atemwege, Volumensubstitution, Analgesie) im Vordergrund. Diagnostikum der Wahl ist die frühe Endoskopie. Von der Gabe von Wasser oder Milch zur Verdünnung oder Aktivkohle wird abgeraten. Der Nutzen der systemischen Gabe von Steroiden ist nicht belegt, eine Antibiotikaprophylaxe bei höhergradigen Verätzungen erscheint sinnvoll. Wichtigster Prognosefaktor bezüglich der initialen Mortalität ist die verspätete Diagnose und Behandlung transmuraler ösophagogastral…

Schlagworte

Säure Lauge Verätzung Komplikation Chirurgie Therapie Acid lye caustic ingestion complication surgery therapy Viszeralchirurgie