CareLit Fachartikel

Sind Screeninguntersuchungen zum Ausschluss okulärer Fehlbildungen nach reproduktionsmedizinischer Behandlung notwendig?

P Riebeling, D Schmidt, Ch Fusch, F Tost · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 05 · S. 417-421

Dokument
1075425
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P Riebeling, D Schmidt, Ch Fusch, F Tost
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
417-421
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist ein etabliertes Verfahren in der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches, das eine weite Verbreitung gefunden hat. Im Rahmen der Behandlung steigt jedoch das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften mit Frühgeburtlichkeit und vermutlich auch von Malformationen. Spezielle augenärztliche Untersuchungen sind bislang von Anteby et al. bekannt geworden, die über eine erhöhte Inzidenz okulärer Malformationen berichteten. METHODEN: In einer retrospektiven Betrachtung analysierten wir die Krankenblattdokumentationen aller 30 Neu- und Frühgeborenen nach rep…

Schlagworte

In-vitro-Fertilisation (IVF) intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) Infertilität Frühgeburtlichkeit Fehlbildung Chromosomenaberration OAT-(Oligo-Astheno-Teratozoospermie-)Syndrom in-vitro fertilization (IVF) intracytoplasmatic sperm injection (ICSI) infertility premature birth malformation chromosomal aberration oligoasthenoteratozoospermia (OAT) Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde