CareLit Fachartikel

Ist eine Rehabilitation nach einer kompletten Bulbusluxation in die Kieferhöhle bei Orbitabodenfraktur möglich?

J K Kohlhof, O Driemel, U D Müller-Richter · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 11 · S. 867-870

Dokument
1075460
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J K Kohlhof, O Driemel, U D Müller-Richter
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
867-870
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die komplette Dislokation eines intakten Bulbus in die Kieferhöhle ist eine sehr seltene Komplikation bei einer Orbitabodenfraktur. Diese entsteht durch die direkte Fortleitung einer auf den Orbitarand treffenden Gewalteinwirkung oder durch eine Druckerhöhung des Orbitainhaltes. Doppelbilder oder ein klinischer bzw. computertomografischer Nachweis eines Bulbustieferstandes machen eine Exploration und Rekonstruktion des Orbitabodens erforderlich. PATIENT UND BEFUND: Ein 62-jähriger Mann wurde notfallmäßig mit einer rechtsseitigen Blow-out-Fraktur mit massivem Monokelhämatom vorgestell…

Schlagworte

Trauma Orbitabodenfraktur Bulbusdislokation blow-out-fracture dislocation of the globe Bulbus Kieferhöhle Patient Orbita Komplette Dislokation Doppelbilder Klinischer Exploration Orbitabodens Wurde