Zelluläre Immuntherapie: Ein neuer Ansatz in der Therapie des Mammakarzinoms
F. Schütz, B. Gückel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 04 · S. 370-375
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es ist bekannt, dass Tumoren Antigene tragen, die aufgrund genetischer und epigenetischer Veränderungen im Verlauf der Karzinogenese exprimiert werden und von T-Zellen als „fremd“ erkannt werden können. Auch für Brustkrebs wurden in letzter Zeit zahlreiche Antigene charakterisiert, die z. B. in extrem hohen Dichte (z. B. c-erb-B2) exprimiert werden oder aufgrund von Mutationen neu entstehen. Diese Antigene sind die Ziele von Immunisierungsstrategien („Krebs-Vakzinen“), die bisher hauptsächlich in Phase-I/II-Studien bei Brustkrebs-Patientinnen mit fortgeschrittener Erkrankung (T4) durchgeführt wer…