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Intramedulläre Osteosynthese bei Schaftfrakturen der Klavikula in der Sporttraumatologie

K. Witzel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2007 · Heft 05 · S. 639-642

Dokument
1075502
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K. Witzel
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 145
Seiten
639-642
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: In Deutschland ist die konservative Behandlung der Klavikulafraktur die häufigste Behandlungsmethode und wird bei Schaftfrakturen auch teilweise bei Dislokation und Achsknickung durchgeführt. Die herkömmlichen Osteosyntheseverfahren zur Versorgung der Klavikulafraktur sind durch ein großes Zugangstrauma charakterisiert. Neuere Arbeiten beschreiben die Vorteile der als minimalinvasiv anzusehenden intramedullären Pin-Osteosynthese. Ziel unserer Arbeit ist es, den posttraumatischen Verlauf bei operierten und nicht operierten Sportlern zu vergleichen. METHODE: Anhand einer prospektiv randomisie…

Schlagworte

Klavikulafraktur Osteosynthese intramedullär Klavikulaschaft clavicular fractures osteosynthesis intramedullary middle third of clavicula Deutschland Arbeit Technik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie