CareLit Fachartikel

Niedermolekulare Heparine zur Thromboseprophylaxe nach ischämischem Schlaganfall

H.-C. Diener, J. Röther, L. Rosin, P. Bramlage · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 07 · S. 409-415

Dokument
1075614
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H.-C. Diener, J. Röther, L. Rosin, P. Bramlage
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
409-415
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten in der akuten Phase nach ischämischem Insult haben eine erhöhte Inzidenz von Beinvenenthrombosen und Lungenembolien, die die Genesung verzögern und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität dieser Patienten beitragen. Lungenembolien sind eine wichtige Todesursache von Patienten nach ischämischem Schlaganfall. Während die Plättchenhemmung mit z. B. Azetylsalizylsäure (ASS) heute zur Standardtherapie der frühen Rezidivprophylaxe beim Schlaganfall gehört, wird die Dauer und die Dosierung sowie die Substanz (unfraktioniertes versus niedermolekulares Heparin) nicht aber die Notwendigkeit e…

Schlagworte

Enoxaparin Certoparin tiefe Beinvenenthrombose Lungenembolie Schlaganfall deep vein thrombosis pulmonary embolism stroke Azetylsalizylsäure Aktuelle Neurologie