CareLit Fachartikel

Schmerzerkennung bei DemenzkrankenHerausfinden, wo der Schuh drückt

Henke, F.; · Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen · 2009 · Heft 1 · S. 6 bis 8

Dokument
107566
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen
Autor:innen
Henke, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 48
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1866-9611
DOI

Zusammenfassung

Nonverbal ausgedrückte Hinweise auf Schmerzen können rasch übersehen werden. Gerade bei demenziell erkrankten Menschen ist das Erkennen von Schmerzen ebenso erschwert wie die Schmerzprophylaxe und -therapie. Um zu verhindern, dass ein Schmerz chronisch wird, müssen Verhaltensweisen, die auf Schmerzen hindeuten, ernst genommen und so genau wie möglich erfasst werden.

Schlagworte

DEMENZ PATIENT SCHMERZ AMBULANTE PFLEGE MENSCHEN KRANKHEIT SCHMERZTHERAPIE ANALGETIKA PERSONEN ES FRANKREICH BEOBACHTUNG VERHALTEN PFLEGEPERSONEN TELEFON DOKUMENTATION