CareLit Fachartikel

Reduktion somatosensorisch-evozierter Magnetfelder auf selbst-induzierte taktile Reize – Oder: Warum man sich selbst nicht kitzeln kann..

MD Hesse, N Nishitani, V Jousmäki, GR Fink, R Hari · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1075725
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
MD Hesse, N Nishitani, V Jousmäki, GR Fink, R Hari
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Zur Erklärung unserer Unfähigkeit, uns selbst kitzeln zu können, wurden Feedforward-Mechanismen postuliert, die die Folgen unserer Handlungen vorhersagen und zur Abschwächung selbstinduzierter Stimuli herangezogen werden. Auf neuronaler Ebene konnte (unter cerebellärer Beteiligung) eine Reduktion kortikaler Antworten im sekundär-sensorischen Kortex gezeigt werden (Blakemore et al., Nature Neurosci 1998). Die Modulation auf Ebene des primär-sensorischen Kortex (SI) durch Selbstinduktion taktiler Reize und ihr zeitlicher Verlauf wurden in dieser Studie mittels Magnetencephalographie (MEG) untersucht…

Schlagworte

Berührung Germany Klinische Neurophysiologie